Bewertungen loslassen & Andere(s) akzeptieren

Shownotes

In dieser Folge werden wir das komplexe Thema der Bewertungen und Urteile unter die Lupe nehmen. Wie beeinflussen Bewertungen von Situationen und Personen unsere Emotionen und Reaktionen? Warum neigen wir dazu, alles zu bewerten, und was hat das mit unserer Suche nach Ordnung und Sicherheit zu tun?

Zu diesen Fragen habe ich die erfahrene Psychologin und Paartherapeutin Diana Boettcher eingeladen, die mit mir ihre fachkundigen Einsichten teilt. Wir diskutieren darüber, wie bestimmte Bewertungsmuster unser Leben beeinflussen und warum es so wichtig ist, diese zu erkennen und gegebenenfalls zu ändern.

Vom Einfluss der Bewertungen auf unsere Beziehungen bis hin zur Bedeutung der offenen Kommunikation für das Überwinden von Vorurteilen – diese Episode steckt voller Erkenntnisse und Ratschläge, die uns helfen können, einen friedvolleren Geisteszustand zu erreichen und unsere Weltanschauungen kritisch zu reflektieren.

UND JETZT? Viel Spaß beim Hören!

Deine Mareike


||||| PERSONEN |||||

🙋🏻‍♀️ Mareike Kaczmarek, Gründerin von UND JETZT?

👤 Diana Boettcher, Psychologin und Paartherapeutin


||||| KAPITEL |||||

(00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema

(04:05) Warum bewerten und urteilen wir?

(08:44) Wie können wir das permanente Bewerten loslassen?

(17:53) Wie hängen Vorurteile mit Bewertungen zusammen?

(21:18) Andere Meinungen akzeptieren

(30:54) Wie gehe ich damit um, wenn ich bewertet werde?

(35:34) Kindern ein Vorbild sein


||||| UND JETZT |||||

💌 Du hast Fragen oder Anmerkungen zu UND JETZT? Dann schreib mir doch gerne an hallo@undjetzt.de!

🤩 Mehr tolle Sachen von UND JETZT?

👥 Ich bemühe mich um die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.

Transkript anzeigen

00:00:01: Und jetzt der Podcast mit Mareke Katschmarek.

00:00:15: Gerade wenn wir Negativ bewährt, dann sagt das was über uns aus, dann dürfen wir hinschauen.

00:00:19: Was hat diese Situation für mich für eine Bedeutung?

00:00:23: Was für Erfahrungen werden bei mir ausgelöst?

00:00:26: Welche Erinnerungen werden ausgelösst und welche Gefühle habe ich in dieser Situation?

00:00:32: Wenn es eine positive Bewertung ist, dann kann ich mich entspannen.

00:00:36: Ja wenn's eine sehr wichtige Relevanz ist, bin ich positiv aufgeregt ja.

00:00:40: Wenns ne negative Bewerting ist, da bin ich vorsichtiger und dann bin ich eher in der Anspannung.

00:00:47: Also wenn das bedrohlich ist.

00:00:48: Dann bin ich in meinen Flucht- und Reaktionsmechanismus und reagiere dann halt auch mit einer stärkeren Emotion darauf.

00:00:58: Wir können nie etwas in jemand anderem auflösen.

00:01:01: Wir haben da einfach null Einfluss drauf, das ist ganz wichtig.

00:01:05: Was hier aber können?

00:01:06: Wir können immer Signale aus unserer Position herausschicken.

00:01:10: Wenn du dich mir gegenüber so und so verhältst, dann fühlt es sich für mich

00:01:15: an.".

00:01:21: Und jetzt der Podcast

00:01:22: mit Marike

00:01:22: Köttschmarik!

00:01:24: Ich freue mich, dass ich heute ein bekanntes Gesicht vor mir sitzen habe – die Livediana Butcher Und Diana.

00:01:31: kennt ihr vielleicht schon der eine oder andere von euch aus, der Folge zum Thema ...

00:01:36: Partherapie.

00:01:38: Zum Thema Parthera-Pie?

00:01:41: Entschuldige, bei diesen vielen, vielen Folgen die ich schon veröffentlicht habe!

00:01:46: Einundzwanzig kann das schon mal passieren.

00:01:47: Erratulation.

00:01:49: Dankeschön, dankeschön!

00:01:52: Liebe Diana für die, die dich noch nicht kennen mag sie dich kurz vorstellen.

00:01:55: Hallo, ich bin Diana Betcher.

00:01:56: Ich bin Psychologin und arbeite hauptsächlich als Parttherapeutin in Berlin-Prenzlauberg.

00:02:02: Und mache das sehr gerne auch schon lange.

00:02:05: Vorher war ich viel mit Familien gearbeitet und auch mit Individuen.

00:02:10: Da ging es viel um Beratung, Therapie, Coaching ... Meine Erfahrung ist so ein Mischmarsch aus allen ist eigentlich am wirkungsvollsten.

00:02:18: Das macht mir am meisten Spaß, weil dadurch meine Arbeit abwechslungsreich ist!

00:02:23: Dann kann ich noch mal in die Breche springen für Paartherapie.

00:02:26: Das ist Hygiene, das heißt nicht, dass man das erst macht, wenn es zu spät ist und man kann das ja auch als Vorsorge sehen sozusagen?

00:02:34: Absolut!

00:02:34: Und die Paare sehen wir auch sehr gerne.

00:02:38: Schade, nicht die Teller fliegen den Leute...

00:02:40: Die machen auch Spaß.

00:02:44: Liebe Diana, Wir haben heute ein wunderbares Thema was ... Sicherlich dem ein oder anderen im Alltag auch immer wieder passiert, nämlich es geht um das Thema Bewertungen.

00:02:58: und wie wir das anders sein bei den Menschen einfach akzeptieren können.

00:03:02: Und darüber möchte ich heute mal mit dir sprechen, ich finde das ein total spannendes Thema weil ich da auch nicht ausgenommen bin sowohl wenn ich auf der Straße rumlaufe und Leute sehe als auch wenn irgendjemand irgendwas etwas macht bei Social Media beispielsweise dass ich mich dabei dann erwische dass sich in Bewertungen

00:03:18: Ja, es ist ein sehr spannendes Thema.

00:03:20: Als du mich gefragt hattest, kannst du ja was dazu sagen?

00:03:23: Weil das auch viel in meiner Kernarbeit der Partherapie ... Ist natürlich auch ein Dauerthema her.

00:03:29: Wie bewerte ich das Verhalten meines Partners und wie unterschiedlich wir eine und dieselbe Situationen bewerten, was dann natürlich viel über uns aussagt.

00:03:39: Aber auch wie sie uns daran hindern kann, in Kontakt zu gehen miteinander.

00:03:43: Erst mal irritiert das meistens wenn wir so unterschiedlich sind.

00:03:47: dass es oft löst immer eine Unsicherheit bei uns Menschen aus.

00:03:51: Und damit dann gut umzugehen und auch dahinter zu schauen, sich auf die Welt des anderen einzulassen aber auch seine eigene Welt besser zu verstehen, zu reflektieren vieles bewusstzumachen was unbewusst passiert.

00:04:04: zum Beispiel

00:04:05: Was veranlasst uns denn dazu?

00:04:07: Zu bewerten ja zu urteilen über Dinge oder war?

00:04:11: Also im Grunde genommen, wir sind ja denkende Wesen richtig.

00:04:14: Wir gehen in diese Welt und sind in bestimmten Situationen vor allem wenn eine Situation neu für uns ist dann schauen wir die uns genau an.

00:04:20: Wir fangen dann an darüber nachzudenken.

00:04:24: Und im Nachdenken versuchen wir die einzuordnen meistens eine Wertung also positiv oder negativ Und dann zu schauen, ist diese Situation relevant für uns.

00:04:35: Je höher die Relevanz ist, desto stärker diese Wertung.

00:04:39: Mit einer Wertung ist immer auch ein Gefühl verbunden.

00:04:42: Das heißt es wird ein Gefühl ausgelöst wenn's eine positive Bewertung ist.

00:04:46: Dann kann ich mich entspannen.

00:04:48: Wenns ne sehr wichtige Relevance ist, bin ich positiv aufgeregt.

00:04:53: Wennz'ne negative Bewerting ist, dann bin ich vorsichtiger und in der Anspannung.

00:04:58: Wenn's eine Relevances hat, also wenn das bedrohlich ist ... Dann bin ich in meinen Flucht- und Reaktionsmechanismus.

00:05:04: Und reagiere dann halt ... auch mit einer stärkeren Emotion daraus, die dann wieder ein Verhalten auslöst.

00:05:10: Ich meine letztendlich ist ja an Bewertungen erst mal grundsätzlich nichts Schlimmes.

00:05:13: Weil ich denke jetzt gerade darüber nach wir werden ja ständig dazu angehalten zu bewerten.

00:05:18: also wenn ich eine E-Mail mit irgendeinem Kundenservice schreibe kriege ich danach ne Mail.

00:05:21: bitte bewerten Sie den Kundensservice oder keine Ahnung?

00:05:24: wenn ich bei Google irgendwas suche dann krieg ich dann meistens immer noch die Rezensionen angezeigt.

00:05:29: wie ist denn derjenige bewertet?

00:05:31: Letztendlich hilft es uns ja uns auch so bisschen Orientierung in dem ganzen Wissen, was vorhanden ist zu finden.

00:05:37: Also an sich ist das ja gar nichts Schlimmes.

00:05:39: Prinzipiell wirklich nicht, weil wir Menschen sehen uns nach Ordnung.

00:05:43: Es fließen eine Million, eine Milliarde Reize auf uns, Prasseln auf uns ein und wir versuchen irgendwie eine Ordnung zu schaffen.

00:05:50: darin richtig?

00:05:51: Und wenn wir etwas... lokalisieren, bewerten.

00:05:55: Haben wir auch ein sicheres Gefühl?

00:05:57: Weil wir können daraus auch antizipieren was noch kommt ja wo.

00:06:00: es hat auch noch in Richtung.

00:06:02: Wir versuchen das unkontrollierbar so'n Stück weit zu kontrollieren.

00:06:05: Ja Das ist ja etwas was der Mensch ja ganz viel braucht Was viele Tiere ja gar nicht brauchen richtig.

00:06:12: Okay da sind sozusagen für mich auch die positive Seite wissen wir's auch einfach die wichtige Früher also ich rede jetzt mal von der steinzeit sogar die überlebensnotwendige Bedeutung also Sicherheit Ich hab ein Zahn, Wortwirkungstörung.

00:06:25: Aber es gibt ja auch sozusagen die negative Seite von den Bewertungen nämlich dass ich bewertet werde in meinem Aussehen was ich anziehe, ich werde bewerted wo ich arbeite wie ich arbeide, ich arbeibe an der Kasse und werde bewärtet.

00:06:38: Ich bin nicht auf dem Gymnasium sondern auf einer Hauptschule werte entsprechend in eine Kategorie gesteckt.

00:06:44: Ich fahre nur in anderen Strichen einen Dutcher und nicht einem Porsche Und das sind ja sozusagen die negativen Dinge.

00:06:52: Was hat's damit auf sich?

00:06:53: Wo kommt das her, dass wir da die Leute bewerten und die Dinge bewerten, die sie tun.

00:06:58: Und haben besitzen?

00:07:00: Na also ... Da müssen wir es jetzt ein bisschen ordnen.

00:07:04: Weil wenn ich das Gefühl habe, bewertet zu werden ja... Ich bin jetzt keine Ahnung, Kassierin oder in der Gesellschaft, in der ich lebe ist das kein Berufsstand, der irgendwie hoch angesehen ist.

00:07:15: Dann muss ich schauen was macht das mit mir eigentlich.

00:07:18: Wenn mich das triggert?

00:07:20: weil Am Ende ist es ja quasi eine Beobachtung, eine Realität.

00:07:24: Was objektiv beschrieben ist?

00:07:25: Ich hab einen Beruf, der nennt sich Kassierin und für mich ist das okay.

00:07:31: Wenn ich das Gefühl habe, dass du sagst, andere bewerten mich, dann ist die Bewertung an sich nicht das Schlimme sondern wie die anderen auf mich schauen und wie ich das wahrnehme.

00:07:43: Weil ich dann das Gefühl oder die Wahrnehmungen habe, ich werde abgewertet ... kann ich ja nur haben, wenn das Verhalten des anderen seiner entsprechenden negativen Bewertungen gezeigt wird.

00:07:56: Dass sich dann zum Beispiel irgendwie respektlos behandelt werde von jemanden oder von einem Kunden und das ist eigentlich das was stört Dieses Verhalten des anderen.

00:08:07: Meine Denke ist dann aber, was auch nicht immer ersichtlich ist ... Ah ja!

00:08:13: Der behandelt mich jetzt nur so, weil ich kassierend bin.

00:08:16: Das ist ein eigener Film, der läuft richtig.

00:08:18: Wir müssen uns eigentlich zurückversichern.

00:08:21: Erst mal sich abgrenzen natürlich und verhalten geht nicht, verletzt mich und respektlos.

00:08:27: das zurückweisen.

00:08:29: Wenn es jetzt ein nahe Mensch ist, dann schon zu fragen, warum machst du das?

00:08:33: Was passiert bei

00:08:34: dir?".

00:08:35: Und wenn man da eine Verbindung ist, kann man auch fragen, machst du das weil?

00:08:40: Weil ich denke, du machst das, weil ich Kassierin bin!

00:08:44: Dann lass uns doch mal gucken was das mit demjenigen, der diese Bewertung ausspricht... Diese Gedanken hat, die ist ja nur dieses ... Der macht das.

00:08:52: Guck mal was die da anzieht!

00:08:54: Wo das herkommt?

00:08:54: Ist es dann ein Bedürfnis sich besser zu fühlen und über die andere Person erhaben zu führen?

00:08:59: Was steckt dahinter, weil man sie selber klein fühlt?

00:09:02: Das kann dir nur der Mensch beantworten.

00:09:04: Weil so eine Bewertung, die rauskommt, der Output hat immer etwas damit zu tun.

00:09:09: Wer du bist, welche Erfahrungen du machst in welcher Gesellschaft oder Zeit du lebst, das ist quasi, das repräsentiert immer.

00:09:19: Wie er auf die Welt schaut, wie er auf andere Menschen schaut.

00:09:22: Dieses verinnerlichte Bild, was wir haben ... Das kommt daher.

00:09:27: Hast du gerade dieses Knaxen gehört?

00:09:29: Ja, als würde so eine alte Tür im Schloss aufgehen.

00:09:32: Ich frage mich grade eher, wo das Knaxenn herkommt.

00:09:34: oder Spooky ist euer Büro.

00:09:36: Gruselig!

00:09:40: Entschuldige, ich wollte dich ... Ich war das jetzt grad nur echt ganz gruseliger, bitte.

00:09:44: Genau, also Bewertung.

00:09:45: Gerade wenn wir negativ bewerten, sagt das was über uns aus, dann dürfen wir hinschauen.

00:09:50: Was hat diese Situation für mich für eine Bedeutung?

00:09:53: Was für Erfahrungen werden bei mir ausgelöst?

00:09:57: Erinnerungen werden ausgelöst und welche Gefühle habe ich dann in der Situation?

00:10:01: Und dann ist es immer die Frage, wenn ich zu einem bestimmten Muster tendiere, nämlich mehr Sachen negativ zu bewerten als positiv zum Beispiel.

00:10:09: Dann begebe ich mich auch immer an diese negative Emotionen.

00:10:12: rein richtig oder darf ich dann hinschauen im Sinne von... Will ich das?

00:10:17: Gefällt mir, darf ich das hinterfragen?

00:10:19: Darf ich genauer hinschauen.

00:10:21: Manchmal ist es vielleicht eine Art Hilfeschrei aus dem eigenen System, nämlich etwas zu verändern zum Beispiel.

00:10:27: Gerade wenn man sehr neidig ist und einen so ein neidvollen, pikserischen Kommentar loslässt.

00:10:33: Sagt ja nichts anderes darüber aus, dass einem etwas an einem selbst stört und sich eigentlich eine Veränderung wünscht.

00:10:41: Sich aber nicht traut, sich das nicht zugesteht ... Whatever, das darf man herausfinden.

00:10:47: Aber es ist auf jeden Fall ein Signal, wo wir mit einem Spiegel selber hinschauen dürfen.

00:10:51: Ja

00:10:52: und letztendlich ... Ich fühle mich dann nicht wohl körperlich auch und emotional nicht wenn ich mich dabei erwische wie ich bewerte was andere tun und machen.

00:11:05: Das heißt also, wenn ich da versuchen möchte davon wegzukommen?

00:11:08: Was wäre der beste Ansatz?

00:11:11: Der besseres Ansatz ist immer sein eigenes Muster zu erkennen.

00:11:16: Weil alles läuft viel in Mustern ab, unser Gehirn funktioniert sehr ökonomisch und ein Musterzuerkennen.

00:11:22: Was meinst du mit Muster?

00:11:23: Dass es die gleiche Situation ist, wo ich anfange zu bewerten oder ...

00:11:27: Zum Beispiel wenn du dir eine Situation rausnimmst, könnte dann zum Beispiel einen wiederkehrenden Kontext sein.

00:11:34: Wenn ich z.B.

00:11:35: in einer ... Es kommt nicht so vor, wenn eine Situation kommen, wo viele fremde neue Menschen sind.

00:11:42: Wie eine Party oder eine Veranstaltung ... Ich mach das öfter mal in meinem Leben irgendwie und ich komm dann immer wieder rein zu beobachten was da bei mir passiert wie auf diese Situation vielleicht mich schon im vornherein vorbereite also wie ich darüber denke.

00:11:57: Das geht viel auf der Denkenebene Passiert viel auf den Denkendebene Und was passiert dann, wenn ich in der Situation bin?

00:12:05: Also was ist denn sozusagen meine ... Wie bewertig das in Richtung, tendiere ich eher zu Negativen oder zu Positiven.

00:12:13: Eins von beiden machen wir immer.

00:12:15: Wenn die Situation nicht relevant für uns ist, bewerten wir sie zum Beispiel gar nicht.

00:12:21: Die tangiert uns da nicht und schauen wie Beobachter einfach emotionslos drauf.

00:12:30: Das können wir oft, wenn wir selber unbedarf sind und uns sicher fühlen.

00:12:34: Wenn wir neugierig auf etwas schauen ohne eine Erwartung zu haben oder auch eine Sorge oder Angst zu haben.

00:12:40: Aber das haben wir eher selten.

00:12:44: in so einem Kontext, der für mich neu ist.

00:12:47: Der für mich aber Bedeutung hat dazu eher negativ oder positiv zu bewerten und dann wie fühle ich mich dabei?

00:12:53: Also was für eine Emotion löst das in mir aus?

00:12:56: Da geht es dann viel darum wirklich ganz reflektiert auf sich zu schauen, ja ... die Feinheit zu gehen, ja... Was ist das, ja!

00:13:03: Und dann wie verhalte ich mich?

00:13:05: Wie zeige ich mich im Außen also sozusagen diese Kette dieser Kette mal zu folgen?

00:13:10: Situation Bewertungen im Kopf Emotion verhalten.

00:13:15: Das ist quasi ein immer wiederkehrendes Muster, eine immer wiederkerende Kette.

00:13:21: Meistens wenn ich die in einer Situation habe, hab' ich sie auch in vielen anderen Situationen und das ist so ein Muster wo ich dann erstmal mir das bewusst machen darf und dann immer natürlich zu hinterfragen, wenn es vor allem wenn's negativ ist.

00:13:32: Manchmal ist es auch naiv positiv im Sinne von dass sich bestimmte Gegebenheiten, die auch da sind.

00:13:39: Die aber eigentlich negativ sind und für mich nicht gut sind.

00:13:42: Dass ich in dem Muster zu krass positivem Muster vermeide, die mir auch anzuschauen.

00:13:49: Da ist es wichtig zum Beispiel, da genau hinzuschauten.

00:13:53: Und das ist ja auch jetzt spannend.

00:13:55: Ab wann ergibt sich denn eine Notwendigkeit, unsere Bewertungen in Frage zu stellen?

00:14:00: Nämlich dann wenn wir ein Konflikt mit anderen Menschen geraten oder immer wieder mit uns selbst weil wir uns schlecht fühlen in einer Situation.

00:14:07: Ich muss gerade

00:14:08: sagen, dass es für mich ... was ist bei mir eigentlich auch auslöst?

00:14:12: Genau, dann fühlst du dich nicht wohl und dann darfste hinschauen.

00:14:15: Und dann darfst du selber mitgestalten quasi.

00:14:19: Aber um mitzugestalten muss man ja immer seinen eigenen Anteil gut sehen können.

00:14:23: Richtig!

00:14:25: Das machst du indem du deine eigene Muster besser beobachtest.

00:14:29: Erst mal kannst du nur in die Beobachtung gehen dass irgendwie niederschreiben, dass mit jemanden Teilen in Austausch gehen.

00:14:35: Das ist immer ganz wichtig, weil wir immer auch Spiegelungen brauchen und Sachen aussprechen müssen um uns dann auch noch mal zu ordnen.

00:14:44: Was sehr hilfreich ist.

00:14:45: natürlich so was wäre denn ein wünschenswertes Muster?

00:14:48: Also wie würde ich denn zum Beispiel wenn ich so auf eine Metererhebene gehe und drauf schaue...was würde für mich denn Einfach nur rein kognitiv.

00:14:57: Was wäre denn für mich besser?

00:14:58: Wie möchte ich, wenn ich die freie Wahl hätte ... wie würde ich dann lieber reagieren oder lieber fühlen oder lieber bewerten?

00:15:06: Eine Zwischenstadion ist natürlich immer in so einem Zustand zu kommen der Neutralität.

00:15:11: Wir versuchen ein bisschen naiv auf eine Situation zu schauen im Sinne von ... unbelastet und sich das erst mal nur anzuschauen.

00:15:20: Tatsächlich hatte ich das einmal gehabt, wo ich ganz bewusst ... Ich bin in die Situation rein und war mega skeptisch.

00:15:26: Das war ein Workshop mit ein paar Leuten.

00:15:30: Da bin ich so rein und hab gedacht, gucken wir, was für eine Veranstaltung wird?

00:15:33: Und dann sollten wir uns alle hinlegen.

00:15:36: Dann ging dann so ne Meditationsreise los.

00:15:40: Da hab ich einfach gesagt, Gott, Hilfe Maareike!

00:15:42: Wie kommst du jetzt hier wieder

00:15:43: raus?!

00:15:44: Es ist gar nicht meins.

00:15:46: Ich hab dann gedacht, du hast dir für Geld gezahlt.

00:15:48: Bleib mal entspannt, atomativ durch, mach einfach mit!

00:15:51: Und das war ein mega gutes Erlebnis.

00:15:53: Also ich hab mich zum einen total gelöst gefühlt weil ich mir gedacht habe, Reike ... Mach einfach mit, hat bedurch, guck einfach was passiert.

00:16:01: und es war ein megaguter Workshop.

00:16:03: Hat mich total erfüllt und da ist mir das auch wirklich leicht gefallen zu sagen okay...

00:16:09: sich darauf einlassen, ohne die eine oder andere Richtung was zu suchen.

00:16:15: Was haben denn so Vorstellebewertungen für Folgen und Beziehung?

00:16:22: oder für sich selbst vielleicht

00:16:24: auch.

00:16:24: Ja, das ist eine sehr spannende Frage weil es gibt dann quasi so ein Verstärkungseffekt.

00:16:28: ja einen Beispiel wenn ich jetzt in der Beziehung meinen Partner oder meine Freundin auf einem bestimmtes Verhalten hin negativ bewährte Dann fühlt es sich für mich nicht gut an und Ich sende negative Signale an diese Person.

00:16:44: Und was macht diese Person natürlich?

00:16:46: Sie spürt quasi nur diese negativen Signale, weiß gar nicht wo das herkommt.

00:16:52: Also weiß nicht warum ich mich jetzt zu komisch verhalte sag' ich mal.

00:16:55: Was ist Ihre Reaktion?

00:16:57: Sie reagiert auf mein komisches Verhalten in der Regel auch komisch und dann erlebe ich sie wie sie weiterhin ja das negative Verhalten zum Beispiel zeigt oder noch Negatives zeigt.

00:17:09: Und dann verstärkt sich meine innere Bewertung.

00:17:13: Wir können das quasi nie auflösen.

00:17:18: Aber dieses Tickzack ist ganz spannend, dass dann eigentlich der Auslöser nicht wirklich bekannt wird, sondern dass wir irgendwann immer wenn eine bestimmte Situation kommt zum Beispiel in so ne negative Interaktion miteinander kommen und dann ... Vermeiden wir das, wo man es meistens in der Regel zu vermeiden.

00:17:37: Oder wir halten uns ... Wenn wir nach Partnerschaft sind oft an diesen ... Du hast sich aber so negativ verhalten und ich hab ... Nee, du hast zuerst dich so negativ verhalten?

00:17:48: Dann suchen wir den Schuldigen quasi.

00:17:50: Dabei hängt das alles miteinander zusammen.

00:17:53: Braucht's dann eigentlich für die Bewertungen Vorurteile?

00:17:57: Also, basieren Bewertungen dann auf Vorurteile?

00:18:00: Genau.

00:18:00: Vor Urteile ist ja nichts anderes als vor Wissen, vor Erfahrungen die für uns eine emotionale Bedeutung hatten.

00:18:08: Meistens sind wir negative richtig... Und dann sehen wir etwas, was eine große Ähnlichkeit hat.

00:18:15: Da geht es ja nie eins zu eins mal das Gleiche, aber die Ähnlichheit ist groß und dann rufen wir das quasi ab.

00:18:21: Rufen wir diese Erfahrung ab?

00:18:22: Was hat dich für eine Emotion?

00:18:24: Erfahrungen sind immer mit Emotionen verknüpft und dann wird das quasi abgespult.

00:18:29: Was mache ich denn, wenn meine Partnerin sich immer wieder in Bewertungen verstrickt?

00:18:36: Also entweder im Außen oder ... an mir selber als der Gegenpart.

00:18:42: Wie gehe ich denn damit um?

00:18:43: Kann ich selbst irgendwas bei ihr lösen, dass sie sich davon befreit?

00:18:48: oder wie gehe ich damit

00:18:49: um?".

00:18:50: Wir können nie etwas in jemand anderem auflösen.

00:18:54: Wir haben da einfach null Einfluss drauf, das ist ganz wichtig.

00:18:57: Was hier aber können?

00:18:58: Wir können immer Signale aus unserer Position herausschicken.

00:19:02: Wenn du dich mir gegenüber so und so verhältst, dann fühlt es sich für mich an.

00:19:07: Das und das nehme ich

00:19:08: wahr.".

00:19:10: Und dann kann man den anderen einladen und fragen ... Was passiert auf deiner Seite?

00:19:14: Warum machst du das ohne den jetzt quasi, ohne einfach rumzustellen, dass sozusagen in die Rechtfertigung bringt.

00:19:21: Sondern mehr so ein neugieriges, sag mal was passiert denn da bei dir?

00:19:26: und wusstest du, dass das diesen Einfluss auf mich hat?

00:19:29: Und was hat das für mich für Konsequenzen?

00:19:31: auch nicht drohen zu sein aber... Wenn das so weiter bleibt, dann tendiere ich dazu mich unwohl zu fühlen.

00:19:38: Immer wenn du dieses Verhalten zeigst oder auch ... Das verbindet sich ja mit den Menschen, dass wir uns eher distanzieren und vorsichtig sind.

00:19:47: Und darüber quasi ein Feld zu eröffnen, wo wir anders miteinander in Kontakt gehen können.

00:19:53: Da fällt mir im Übrigen noch zu dem Thema Vorurteile ein?

00:19:57: Was hat es damit Stereotypen auf sich?

00:19:59: Das ist ja auch immer schwierig.

00:20:00: Wenn man das vorgelebt und gezeigt bekommt in Medien, dann da das sozusagen von sich fernzuhalten.

00:20:08: Ja, das ist immer ... Wir sind ja jetzt alle nicht perfekt, ne?

00:20:13: Das ist ganz wichtig.

00:20:14: Also

00:20:15: ich schon!

00:20:17: Und deswegen dürfen wir uns auch nicht total fertig machen – das ist jetzt auch wichtig.

00:20:21: Klar unterliegen alle dieser Menschlichkeit und natürlich haben wir Vorurteile und Diarytypen richtig.

00:20:29: Spannend ist es wirklich wieder, die werden nur aufgelöst wenn wir in einem Zwangskontext kommen quasi, in dem wir merken da geraten wir mit anderen aneinander oder wie fühlen oder es wird sensibilisiert im Außen.

00:20:45: Dann dürfen wir quasi hinschauen und gucken, wie wir uns umprogrammieren.

00:20:50: was es ja am Ende ist.

00:20:51: Aber es muss immer eine Motivation geben, immer irgendwas, das uns motiviert und uns reizt in Bewegung zu gehen.

00:20:59: So ein Ideales selbst zu konstruieren, ist immer auch irgendwie schwierig.

00:21:03: Da geht's dann auch so ein bisschen in Richtung komplette Konfliktvermeidungen.

00:21:07: also allglatt zu sein und sich zu verlieren darin und für andere nicht greifbar zu sein.

00:21:14: Das ist ja auch wichtig dass wir Ecken und Kanten einfach haben.

00:21:19: Okay, wir hatten schon darüber gesprochen wie ich sozusagen so ein bisschen davon wegkomme ständig in die Bewertung zu gehen.

00:21:25: Wie kann ich es denn schaffen einfach akzeptieren dass Leute anders sind?

00:21:29: Dass Leute eine andere Meinung haben das ist ja in dieser Zeit sowieso präsenter denn je dass die leute nicht mehr akzeptiert dass es auch andere meinungen gibt.

00:21:37: wie schaffe ich das?

00:21:40: dass ich einfach akzipiere?

00:21:42: Ich musste ja nicht gut finden aber ich akzeptiere einfach.

00:21:45: der macht das so die macht er so der denkt Das und ...

00:21:50: Akzeptanz funktioniert am besten, wenn beide in der Akzeptance sein können.

00:21:54: Gerade wenn wir zu zweit auf diesem Kontext beschränkt sind.

00:21:57: Wenn wir beide unterschiedlicher Meinung sind bei ein oder einer Sache.

00:22:01: Erst mal geht es ja nicht darum, dass wir in Handlung kommen müssen.

00:22:04: Richtig?

00:22:05: Das ist noch mal ein Unterschied.

00:22:07: Wenn die beiden eine innere Akzeptant haben und verstehen oder auch verstehen wollen, warum der andere eine andere Meinung hat, indem wir uns gegenseitig inspirieren Und aber akzeptieren können, dass beide bei ihrer Meinung bleiben können.

00:22:22: Dann funktioniert das Akzeptieren.

00:22:24: Schwieriger ist es, wenn nur ich mich zwinge zu akzeptiren und merke die Akzeptanz kommt vom anderen nicht.

00:22:32: Dann kann ich das nur bis zum gewissen Grad halten diese einseitige Akzeptant.

00:22:37: Weil auch ich hab ja einen Bedürfnis in meiner Meinung auch akzeptiert zu werden.

00:22:42: Und dann geht's dann viel darum ... Ja, das ist wie so eine Art auch reife Prozess.

00:22:48: Diese Spannung die ja zwei Meinungen erzeugen zu halten, dass wir sie halten können und da geht es dann wieder um Bewertung, dass sie nicht negativ bewertet wird vielleicht auch nicht positiv sondern einfach da ist was sie gegeben ist und dass das zum Zusammenleben dazugehört.

00:23:08: Vielleicht macht das jetzt gerade nicht so viel Sinn aus unserer Perspektive, weil wir wünschen uns schon eine Annäherung aus welchen Gründen auch immer.

00:23:16: Darauf zu vertrauen, dass das jetzt aber genauso sein soll und dann zu schauen, hindert uns das an irgendwas weiterzukommen.

00:23:25: oder können wir die einfach nur gleichberechtigt nebeneinander stehen lassen?

00:23:29: Und es kann nur eins geben!

00:23:32: Das ist nicht der Fall.

00:23:35: Ist ja im Prinzip ... bezogen darauf, dass ich mit jemandem in Beziehung stehe.

00:23:40: Ob das jetzt nur partnerschaftlich-familiär-freundschaftlich ist wie auch immer?

00:23:45: Wie mache ich das denn aber ... Ich generell ... In der Gesellschaft einfach!

00:23:50: Wie schaffe ich es da zu akzeptieren und mich nicht ständig darüber aufzuregen, was anderes machen oder denken tun?

00:23:57: Dass ich akzeptiere, dass da drüben auf der Straßenseite keine Ahnung bei sich nicht Menschen stehen, die ... mir von der Nase her nicht gefallen oder wie auch immer, dass ich einfach akzeptiere.

00:24:07: Wenn du ein Mensch bist, der dazu neigt sich aufzuregen dann stört dich ja quasi diese Aufregung und darauf hast du ja Einfluss.

00:24:16: Erst mal hinzuschauen warum ist mein Muster zum Beispiel?

00:24:19: Dass ich in diesen Ärger und dieser Aufregungen gehe da an die Erforschung zu gehen?

00:24:25: In der Regel, wenn ich mal so in die Tüte spreche ... ist es meistens so ein Gefühl von Hilflosigkeit und Ohnmacht dahinter.

00:24:33: Und man eigentlich das ändern möchte.

00:24:36: Das wird dann im Außen getriggert richtig.

00:24:39: Sich damit mehr zu beschäftigen?

00:24:41: Was hat das mit mir zu tun?

00:24:42: dieses Gefühl, wenn's dieses Gefühl is?

00:24:45: Wie ist es verkünft mit meiner Geschichte?

00:24:48: Und da so'n Stück weit Frieden zu finden in sich!

00:24:51: dass man da nicht so ... der Trigger ist quasi, richtig.

00:24:55: Diese Auslöser vom Außen, richtig?

00:24:58: Und da erst mal sich selber zu zentrieren und dann auf die Situation zu schauen, okay, können doch die anderen ihre Meinung haben, solange das nicht einen direkten Einfluss auf mein Leben hat.

00:25:08: Weil manchmal hat es ja, weil wir so dicht beieinander leben, aber was geht ja darum in der Entfernung, richtig!

00:25:15: Da darf ich immer auf mich schauen.

00:25:17: Ich darf auch sagen, so etwas wie Diese Gruppe hat die Meinung und die vertrete ich nicht, weil meine Meinung ist die.

00:25:26: Ich stelle sie einfach nur daneben hin.

00:25:29: Und bin dann aber auch sicher in meiner Meinung oder an meinen Ansichten und fühle mich nicht bedroht durch die anderen.

00:25:38: Nur durch die Meinung der Anderen.

00:25:40: Ich kann mich bedrohnt fühlen durch die Handlung, die daraus entstehen betreffen, dann auf jeden Fall richtig.

00:25:47: Aber es geht ja nur darum, Gedankengut richtig das stehen zu lassen und zu sagen okay ich kann entscheiden ob ich in diesem RGG oder nicht.

00:25:56: aber dafür braucht es diesen inneren Aufräumprozess.

00:26:00: Selbstreflexion?

00:26:01: Selbstreflektion auch ein Stück weit tiefer zu gehen gerade wenn da so ein sehr fest verankertes Muster ist wenn zum Beispiel auch durch Vorbildfunktion das schon früh geprägt worden nicht aufgeregt haben und vielleicht sogar cholerig waren.

00:26:17: Dann sitzt das ein Stück weit tiefer, da dürfen wir dann auch therapeutisch rangehen.

00:26:22: Da reicht die eigene Selbstreflektion manchmal nicht aus, weil das so... Das stört ja vielen Menschen, weil sie das irgendwann an sich selber merken durch die Reaktion der anderen oft.

00:26:34: Dass die andern komisch auf eine reagieren, wenn wir immer in diesen Ärger gehen.

00:26:38: Und es löst natürlich in uns immer so'n emotionales Chaos, eine Aufregung.

00:26:43: Das ist auch super anstrengend natürlich.

00:26:45: Da verschwenden wir auch Ressourcen her.

00:26:48: Ja, ich merke das.

00:26:49: Ich würde mich manchmal dann viel lieber mit anderen freuen, anstatt irgendwie so ein bohrendes Gefühl zu haben und in diese Bewertung abzurutschen.

00:27:01: Also diese Leichtigkeit fehlt dann mal.

00:27:03: Und ich möchte ganz einfach mich von Herzen freuen können.

00:27:07: Ach, das ist interessant wie der das macht?

00:27:08: Ach schön!

00:27:10: In der Theorie kriege ich das hin, aber ich krieg das noch nicht so richtig übertragen in die Realität.

00:27:15: Aber das ist dann ein Tollmarker, wenn du es in der Realität erlebst.

00:27:18: Das erlebe ich auch ganz oft ja!

00:27:19: Ich bin auch nicht frei von dem.

00:27:21: Und da merke ich, ich spüre als erstes und da geht's dann ganz viel um Eigenwahrnehmung also... dem Körperwahrnehmung.

00:27:28: Ich spüre das als erstes, mittlerweile ist mir fröhlich aufgefallen ... Als erstes an meiner körperlichen Reaktion.

00:27:34: Wo ist

00:27:34: die bei dir?

00:27:35: Die sitzt bei mir oft hier in der Brust.

00:27:37: Bei

00:27:37: mir auch, absolut!

00:27:39: Da geht dann schon was los, richtig ja.

00:27:42: Und dann bin ich mittlerweile schon so eingestellt auf mich selbst durch meine ganzen Therapienberatungen und auch durch das Leben.

00:27:49: Man wird einfach geprägt da hinzuschauen.

00:27:51: Dann für mich zu erkennen, spannend Diana, dass es jetzt eine Situation ... Da darfst du jetzt genau hinschauen.

00:27:58: Was hat das mit dir zu tun?

00:28:01: Und dann geh ich da rein und merke, dass er verarbeitet ist für mich im nachhineinen Teil des Mitner-Freundens.

00:28:07: Das ist immer ganz wichtig.

00:28:09: Weil wenn ich Sachen ausspreche ... Ich kann nicht sortieren.

00:28:13: Dann kommt noch mal ganz andere Gedanken raus.

00:28:16: Also, der will ja auch was raus.

00:28:18: Richtig!

00:28:18: Ja.

00:28:19: Und dann kriege ich da eine Rückmeldung, die für mich hilfreich ist.

00:28:23: Wir brauchen diese Rückmeltungen aus der Außenwelt von Menschen die wohlwollend auf uns schauen.

00:28:28: Das ist ganz wichtig, nicht irgendwie jemand, der uns eh schon als Mangelwesen sieht oder diffizitär sieht und damit dann noch mal in Prozess zu gehen, das nochmal für sich zu Arb verarbeiten.

00:28:41: Und das sind immer Situationen wo ich mittlerweile ja früher habe mich auch eher so geärgert über so eine Situation.

00:28:47: jetzt denke ich super was zum Lernen.

00:28:50: Fühlt sich erst mal scheiße an!

00:28:52: Keine Frage.

00:28:54: Aber reingehen, ja?

00:28:55: Nicht ausgehen!

00:28:57: Du brauchst aber schon mehrere Wiederholungen oder bist du dann gleich drinne?

00:28:59: In der Regel wiederholt sich das, ne?

00:29:01: Oder es wiederhult sich in deinem eigenen Kopf weil du das ja noch aufarbeitest und von verschiedenen Perspektiven drauf schaust durch die Hilfe wie gesagt auch im Außen.

00:29:11: Dadurch wiederhohlt sich da schon, aber meistens sind das ja Situationen, in denen man ja wieder reingerät.

00:29:19: Also ich finde ... oft was mit anderen Menschen zu tun, den man begegnet und die dann in allen etwas auslösen.

00:29:26: Und man sich wünscht eher, dass sie das nicht tun.

00:29:30: Dann darf man hinschauen wie man damit umgehen möchte selber?

00:29:34: Ich hab gerade gedacht

00:29:35: ... Das fällt mir ja nicht nur im Gespräch mit dir auf sondern gefühlt allen vor dir es liegt immer in uns.

00:29:46: also ich kann gar nicht mit dem Finger auf andere zeigen fange immer bei mir an, was macht das bei mir gerade?

00:29:54: Also ich kann ... Wenn mich jemand ärgert, dann liegt es nicht an dem.

00:29:58: Sondern dann muss ich bei mir gucken, warum ärgerte mich das grad für mich irgendwie nach.

00:30:06: Ach, ich liebe meinen Partner.

00:30:08: Ich lerne hier noch so viel!

00:30:11: Ja, aber wir kommen nicht drumherum oder?

00:30:13: Wir sind eigentlich der Ursprung

00:30:17: Genau, und wir können auch entscheiden wie wir darauf reagieren wollen.

00:30:21: Entweder innerlich, wie wir uns dann fühlen wollen oder wie wir unseren auch im Außen darauf reagiert wollen.

00:30:27: Und wir zum Beispiel auch eine Situation verlassen die uns nicht gut tut weil wir können den anderen nicht beeinflussen also kontrollieren ja Wir können auch nicht wirklich beeinflussen, wir können nur etwas anbieten und schauen.

00:30:39: Resoniert das mit dem anderen?

00:30:40: Und bewegt der sich oder die sich auf uns zu?

00:30:43: Können wir was gemeinsam gestalten?

00:30:46: Oder knall ich gegen eine Wand?

00:30:48: Dann darf ich auch gehen!

00:30:50: Das ist ja auch ne Art von Selbstschutz- und Reaktion und ein Statement.

00:30:53: Lassen

00:30:54: Sie uns noch mal in dem Zusammenhang gucken, wie gehe ich damit um wenn ich bewertet werde?

00:30:59: Wenn ich das Gefühl habe, ich werde bewerted die Meinungen dann von anderen über das, was ich tue.

00:31:07: Nicht so an mich heranzulassen, dass mich das nicht trifft?

00:31:10: Lass mich raten!

00:31:11: Ich gucke bei mir ...

00:31:13: Ja, ist eigentlich das Gleiche wie mit der Kassiererin.

00:31:18: Woher weißt du denn, dass eine andere Bewertung über dich haben?

00:31:21: Eine negative Bewerting natürlich.

00:31:23: Letztendlich ist es die Interpretation des Handelns.

00:31:27: Der Mimic und der G-Stick und was sich da reininterpretieren.

00:31:30: Und dann kannst du erst mal für Klarheit sorgen.

00:31:33: Ja, indem du wenn du zum Beispiel bei dem anderen also eine Mimik, ne Gestick, ne Handlung siehst sagst den das rückspiegelt.

00:31:40: Findest du mich wirklich so kacke wie du mich gerade anguckst?

00:31:44: oder meine Einladung ist, ich sehe dass du gerade sehr verdutz guckst.

00:31:48: Oder dass du grad ein bisschen ablehnend guckest.

00:31:51: Ich frag mich was da gerade los ist weil für mich fühlt sich das jetzt gerade unangenehm an.

00:31:55: Ich frage mich denkst du grade schlecht über mich?

00:31:57: Oder habe ich irgendwas Falsches gemacht?

00:31:59: Oder ... Ich hab ganz viele Fragezeichen und es verunsichert mich so wie du schaust.

00:32:05: Kannst du mir helfen?

00:32:06: kannst du mir sagen Was passiert gerade bei dir?

00:32:08: ja Wir sind bei uns die emotionsfokussierte Kommunikation, eine sehr empathische Kommunikion.

00:32:14: Weil die Interpretationen sind ja meine Sorge und meine Befürchtungen richtig.

00:32:20: Wenn ich die dem anderen schon hinklatsche, dann ist das wie als würde ich dir noch eine Backpfeife geben.

00:32:26: Und du machst es jetzt nur weil ... Weil du denkst, ich bin so und so.

00:32:30: Dann gerät der andere sofort in so ne Verteidigungshaltung oder rechtfertigungshaltung richtig?

00:32:37: Das ist ein ganz natürlicher menschlicher Abwehrmechanismus, um uns selber zu schützen.

00:32:43: Es ist aber anders wenn eine Frage gestellt wird und gleichzeitig die Wahrnehmung geteilt wird.

00:32:49: Dann können wir besser auf uns schauen, als derjenige, der vermeintlich komisches Verhalten gezeigt hat.

00:32:55: Weil der andere ist ja wirklich interessiert daran an mir und macht mich nicht sofort einen Vorwurf oder setzt das schon fest, dass ich prinzipiell ein schlechter Mensch bin.

00:33:05: so ungefähr richtig?

00:33:07: Und dis ermöglicht uns als der jenige dann zu sagen ... Ah ja, weißt du gerade eben, hat mich was gestört.

00:33:13: Ich hab das und das erlebt oder das bei dir gesehen.

00:33:17: Wir selber Als die ... wenn ich jetzt auf dich schaue, du selber hast es wahrscheinlich gar nicht mitbekommen.

00:33:23: Du denkst, seine Reaktion bezieht sich auf etwas von dir was ganz anderes ist und das hat sich aber zum Beispiel auf das Verhalten vor zehn Minuten irgendwie bezogen ja?

00:33:33: Was du gar nicht in Betracht gezogen hast!

00:33:35: Und es kann sich nur in dieser offenen Kommunikation auflösen.

00:33:39: Was sagtest denn über mich aus, wenn ich dann reininterpretiere, ah Gott, ihr findet was, ich seh komisch aus, ich spreche komisch Keine Ahnung, macht keine gute Arbeit.

00:33:49: Sagt das dann letztendlich nicht auch was über meine eigenen Sorgen aus?

00:33:53: Dass ich mir selber ins Geheimen diese gleichen Dinge über mich denke, über mich sage.

00:33:58: Ja natürlich, es spricht eine eigene Unsicherheit, eine eigene Ängstlichkeit.

00:34:02: Das spricht es ja aus richtig, aber auch ein zu schnelles Interpretieren, also negativ der anderen.

00:34:09: Du könntest es zum Beispiel auch anders interpretieren oder guck dir jetzt so blöd her weil er vielleicht einen schlechten Tag hatte.

00:34:15: Das hat gar nichts mit mir zu tun.

00:34:16: Kannst du auch machen?

00:34:17: Gibt's genug Menschen, die so durch die Welt laufen und sagen ... Das geht mich jetzt überhaupt nicht.

00:34:22: Ich hab damit nichts zu tun, wenn der mich total ... ist echt

00:34:27: ein Rehnswirt!

00:34:29: Denkt man, aber die haben ihre Themen ja, weil die merken dann irgendwie ... Du kannst schlecht connecten tatsächlich.

00:34:35: Ach, ist das die Kehrseite?

00:34:37: Ja klar, also wenn du komplett unempfindlich auf die nonverbalen Reaktionen von anderen Menschen bist... Das ist ja auch ein Kommunikationsstuhl, wenn du immer abloggst und kannst diese Emotionen nicht spiegeln.

00:34:51: Weil dich das einfach nicht tangiert.

00:34:54: Dann gehst du auch nicht in Kontakt.

00:34:55: Dadurch gehen die Menschen eher von dir weg, weil es fühlt sich unwohl an ... Wenn wir mit jemandem interagieren, der dauerhaft positiv ist aber nicht auf uns reagiert, wenn wir negativ sind.

00:35:08: Der quasi das ignoriert.

00:35:10: Wir fühlen uns oft ignoriert von solchen Menschen.

00:35:12: Ist das Mangel an Empathie?

00:35:14: Auf jeden Fall, ja?

00:35:15: Gerade wenn es ein nahem Mensch ist und der zeigt sich gerade ärgerlich oder bedrückt.

00:35:20: Oder irgendwie Fragen ... Und wir übergehen das einfach, ja!

00:35:25: Wir übergehen dass einfach um ... Das geht mich nicht.

00:35:27: Ich erzähle jetzt weiter wie mein Tag war so.

00:35:32: Klar, oder?

00:35:34: Uns betrifft's ja beide im doppelten Maße unsere lieben Kinder.

00:35:39: Wie können wir denn als Eltern gute Vorbilder sein?

00:35:43: Und eben nicht ... Ja, vor schnell Urteilen beziehungsweise.

00:35:47: Wie können wir gemeinsam mit den Kindern so Vorurteile überwinden und dieses ihnen beibringen dass jeder halt anders ist und individuell?

00:35:56: In dem Wort Vorbild steckt eigentlich alles drin.

00:36:00: Wir müssen es selber vorleben das heißt wir dürfen erstmal bei uns hinschauen dass bei uns immer wieder selber unsere eigenen Muster erkennen, aufmerksam sein.

00:36:12: Das Leben!

00:36:12: Also das lernen die Kinder am besten in dem wir es denen vorleben und indem wenn wir sie dabei ertappen zum Beispiel beobachten, dass sie irgendwelchen Vorurteilen ... Kinder sind ja noch sehr unbewusst, die machen vieles total automatisch, den man einfach folgen, dass wir sie liebevoll anhalten So wie wir uns selber sensibilisieren.

00:36:39: Du, jetzt hast du gerade das und das gesagt?

00:36:42: Wo hast du denn das her?

00:36:43: Woher weißt du dann das?

00:36:44: oder warum sagst du das?

00:36:45: Also liebevolles Fragen nicht so ein strafendes Warum.

00:36:49: Und dann geht man da so rein ja erkundet erst mal weil Unsere Kinder leben auch in einer anderen Welt als wir.

00:36:55: Das dürfen wir nicht vergessen, richtig?

00:36:57: Gerade wenn sie in die Schule gehen oder in die Kita ... Die haben ihren eigenen sozialen Mikrocosmuster in der Schule und da wird viel ausgetauscht und nonverbar gelernt, dass wir da reingehen, erforschen und nachfragen.

00:37:11: Und unsere Erfahrungen mit dem Kind teilen ist ganz wichtig so.

00:37:16: Meistens haben wir dazu irgendwas erfahren oder ... Und da so ein Gespräch öffnen, wo wir ins Teilen gehen miteinander.

00:37:26: Wo wir vielleicht dann auch – das ist oft wichtig als Eltern eine bestimmte Orientierung geben und sagen, schau mal ... Ich denke, mir ist es wichtig, dass du ... wenn's um Vorurteile geht.

00:37:37: Dass alle Menschen gleichberechtigt behandelt werden.

00:37:40: Dass das niemanden gibt, der schlechter oder besser ist.

00:37:43: Meistens hat das ja was mit dem Verhalten zu tun nicht aber mit dem Menschsein, der Herkunft oder Geschlecht zu tun.

00:37:50: Dass man die Kinder darauf einstimmt in Sinne von, das sind unsere Werte und so leben wir und danach orientieren wir uns.

00:37:59: Wahrscheinlich ist es da am günstigsten, wenn man so früh wie möglich anfängt.

00:38:02: Ich denke gerade ... Wenn Kinder an die Pubertät kommen, wo sie so vielen anderen Einflüssen ausgesetzt sind und sich sowieso ja distanzieren von den Eltern, das alles uncool, ist das doppelt so schwer oder?

00:38:16: Da noch mal irgendwie eine Verbindung zu finden und zu vermitteln, oder?

00:38:21: Also erst mal diese Verbindungen... Die sollte es natürlich günstigerweise von Anfang an geben.

00:38:26: Diese Gesprächskultur sollte es ja auch die ganze Zeit geben, dass so ein vertrauensvolles Verhältnis ist auf das Ganze, den ich mit dem Jugendalter sofort anfange, eine Gespräche zu führen.

00:38:39: Aber für die, die es vielleicht verpasst haben, weil sie noch nicht sensibel dafür waren ... Du kannst immer noch machen und aufmachen.

00:38:44: Aber da geht es viel um Bindung, dass deine Bindung zu deinem Kind sicher ist, dass sich das Kind gut bei dir fühlt, dass du dich in deiner Elternrolle sicher fühlst.

00:38:53: Und dann, das ist auch ganz wichtig ... Also, Bindung ist quasi die beste Vorarbeit, die du leisten kannst als Elternteil.

00:39:02: Dass du eine sichere Verbindung zu deinen Kindern hast.

00:39:04: Aber alles hat seine Zeit!

00:39:06: Die Themen ... die tauchen auf, wenn die Zeit dafür gekommen ist.

00:39:10: Das heißt du kannst nicht sozusagen jetzt schon sagen ich will dass mein Kind später nicht dieses Vorurteil hat.

00:39:15: deswegen fange ich jetzt am besten keine Ahnung über in der fünften Klasse damit an und mach das quasi ja da gehen wir schnell in dieses ängstliche weil Du weißt ja gar nicht ob dieses vorurteil später mal entstehen wird sondern Du kannst nur wachsam sein, immer im Hier- und Jetztsein mit deinem Kind.

00:39:34: Was für Themen tauchen jetzt auf?

00:39:36: Und wo kann ich mein Kind unterstützen?

00:39:38: Wo könnten wir gemeinsam in dieser Welt diesen gleichen Werten zum Beispiel erleben?

00:39:45: Weißt du was ich meine?

00:39:46: Das ist so dieses ... Ich seh viel bei Eltern natürlich.

00:39:50: Aber das kommt dann viel aus der Angst heraus.

00:39:53: Ich hab Angst, dass später irgendwas Schlimmes passiert.

00:39:55: Deswegen mach ich jetzt schon ganz viel.

00:39:58: Dann überfordern sich die Eltern und auch die Kinder.

00:40:01: Und man ist dann viel in so einer Angst.

00:40:03: Man will so viel richtig machen.

00:40:05: Richtig ja.

00:40:06: Ich überlegte gerade die ganze Zeit, ob ich das bei mir habe tatsächlich?

00:40:10: Dass ich im voraus eilenden Gehorsam sozusagen irgendetwas versuche zu machen ...

00:40:17: Nee, ich glaub

00:40:18: gar nicht.

00:40:19: Weil ich gesagt kann ... weiß ich gar nicht!

00:40:22: Also es ist wirklich wenn wir im Alltag unterwegs sind und dann irgendwie mal ja guck mal die und guck Mal der dass sich dann sage Ja und?

00:40:32: Was ist denn da?

00:40:33: Dass ich das eher so versuche zu machen?

00:40:36: aber ja Dann lass uns noch einmal zum Abschluss nochmal zusammenfassen.

00:40:42: erstens Wie gehe ich um mit Bewertungen?

00:40:45: wie kann Ich Bewertung loslassen?

00:40:46: Was sind deine Tipps?

00:40:47: Erst mal sein eigenes Muster zu erkennen.

00:40:51: In welchen Situationen fängt mein Muster an, meistens ist es eine kognitive Bewertung, das heißt ich denke bei einer Situation nach und dann ordne ich sie ein.

00:41:01: Ist sie positiv oder negativ?

00:41:05: Dann kommen natürlich die Emotionen dazu, dass ich dahin schaue.

00:41:08: Wie fühle ich mich dann meistens?

00:41:09: Wenn ich diese Bewertung gemacht habe und was für ein Verhalten zeige ich dann?

00:41:13: Was kann jemand im Außen sehen, was ich dann tue oder wie ich bin?

00:41:17: Dieses Muster bei sich zu erkennen ... Und dann kann man unterschiedlich andrücken entweder an den Emotions- oder an dem kognitiven Ansatz.

00:41:25: Das heißt ja, warum denke ich so, wie ich denke?

00:41:29: Zweitens!

00:41:31: Wie schaffe ich es, die Meinung von anderen zu akzeptieren?

00:41:33: Da hört bitte jeder ganz deutlich zu.

00:41:37: Ja, da schaffen wir am besten, wenn natürlich Akzeptanz auf beiden Seiten da ist und da ist es wichtig ... Wenn es noch nicht darum geht eine Entscheidung zu treffen wie wir weiter verfahren wollen auf Grundlage der Meinung, wenn's nur um die Meinung geht dann wirklich so dieses Bild zu nehmen.

00:41:54: Beides darf nebeneinander bestehen.

00:41:56: Es muss kein Entweder-Oder sein, ja?

00:41:59: Und zu schauen ... wie vorhin gesagt so die Spannung halten, die es erzeugt.

00:42:05: und wenn wir ein vertrauensvolles Verhältnis haben können wir die Spanung aufrechterhalten, weil eine Meinung ist erst mal nur ein Gedanke.

00:42:12: Jeder darf denken was er will, die Gedanken sind frei richtig.

00:42:16: Spannend wird's ja erst nur, wenns uns in Handlungen übergeht.

00:42:20: Das können wir gut mit dieser Spannungen umgehen können.

00:42:24: Danke.

00:42:25: Sehr gerne, vielen Dank für die Einladung!

00:42:27: Es ist ein wirklich schönes Thema und ich glaube... Erwischen wir uns alle dabei im Alltag.

00:42:32: Das nächste Mal an der Ampel oder so?

00:42:34: Ganz lieben Dank, dass du da warst, Diana.

00:42:35: Ich

00:42:36: hoffe ihr habt was mitgenommen.

00:42:38: Auf jeden Fall, tschüss!

00:42:55: Besuch mich gerne auf meiner Website www.undjetztpunkte.de.

00:42:59: Dort kannst du dich auch an meine Newsletter eintragen und erhältst regelmäßig spannende News und behind-the-scene Einblicke zum Podcast.

00:43:06: Wenn du Fragen oder Anmerkungen zu uns jetzt hast, dann kannst du mir auch gerne eine E-Mail schreiben an halloet und jetztpunkt.de.

00:43:14: Und jetzt bis bald!

00:43:15: Deine Marheige.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.